Der Teikou Junior High School Basketball Club: Eine unbeschreiblich starke Schule mit mehr als 100 Clubmitgliedern, die jedes Mal den Sieg eines Wettkampfes errungen hat. Trotz dieser glorreichen Vorgeschichte, ist es einer Mannschaft besonders gelungen ohne jegliche Niederlage sich den Titel "die Stärksten" zu verdienen - eine Generation aus fünf Spielern mit jeweils bemerkenswerten Talenten, die man eigentlich alle 10 Jahre zu Gesicht bekommen würde, genannt die "Generation der Wunder."
1st Quarter Prolog
Die Generation der Wunder (キセキの世代 Kiseki no Sedai) ist ein Basketballteam der Teikou Junior High. Sie besteht aus 5 Spielern, welche einzelne herausragende Talente besitzen, weswegen sie auch oftmals als "Monster" bezeichnet werden. Bekannt ist, dass sie die High School Nationalturniere in den letzten drei Jahren konsequent ohne Niederlagen einzustecken, für sich entscheiden konnten. Mit der Versetzung auf die diverse High Schools trennten sich dann gleichzeitig die Wege der fünf Wunderkinder. Jeder von ihnen besuchte ab da an eine andere Schule. Tetsuya Kuroko, der sechste Mann und ein Phantomspieler unterstützte damals in den Matches die "Generation der Wunder", bevor er dann ebenfalls auf eine andere Schule wechselte und dort Kagami kennenlernte. Es dauert nicht allzulange bis Kuroko von Kagamis Ziel erfährt, den Generation der Wunder einzeln gegenüberzutreten und die Nummer eins Japans zu werden. Der ehemalige Teikou-Spieler war im endeffekt einverstanden ihm bei seinem Vorhaben zu helfen.
Daiki Aomine
Er hat im Vergleich zu vielen anderen Charaktern eine dunklere Hautfarbe. Seine Haare sind marineblau und sehr kurz. Oftmals setzt er die Stirn in Runzeln. Das sonst so lustlose, müde Gesicht zieren dunkelblaue, schmale Augen. Er ist sehr groß und muskulös.
Bevor sich Aomine von Teikou trennte war er ein freundlicher junger Mann. Er hing oft mit Kuroko und Kise ab. Momoi meinte auch, dass der "alte Aomine" Kagami ähnele. Basketball bedeutete ihm mehr als sein Leben und er war ebenfalls sehr gut darin. Nachdem er aber immer stärker und besser wurde, schmetterte er mühelos nahezu all seine Gegner nieder, sodass diese allmählich den Willen zum Spielen verloren. Aomine stimmte das traurig und er suchte verzweifelt nach seinesgleichen auf dem Feld, jedoch vergeblich. Letztenendes kam er zum Ergebnis, dass es niemand stärkeren, niemand besseren, niemand perfekteren als ihn gibt. Dass derjenige, der ihn besiegen kann, niemand anderes als er selbst ist. Seine Gegner stuft er als schwach ein und verspürt nur noch das Verlangen sie zu vernichten. Nicht selten tut er dies Hand in Hand mit einer krönenden Demütigung. Er vernachlässigt zunehmend das Training, wird faul und erscheint sogar in Matches, wenn es ihm passt. Außerdem hat er ein aufbrausendes Temperament.
Für Aomine begann das Basketballspielen mit der Konfrontation des Streetball. In seiner Kindheit spielte er gegen Streetball-Spieler. Damals entdeckte und entwickelte er seine flexible, stark wandelbare Streetballtechnik. Darauf folgte dann seine Zeit in der Teikou High Basketball Mannschaft. Er lernte Kuroko kennen. Gemeinsam ergänzten sie sich im Spiel perfekt und bildeten das Licht und Schatten Duo. Später inspirierte er Kise zum Basketball und wurde sein Trainingspartner. Obwohl Kise ein blutiger Anfänger war und abgesehen vom "Abschauen" (Kopieren) nichts anderes konnte, brachte ihm Aomine trotzdem alles was er wusste bei, und das weil beide Basketball liebten. Von ihm lernte Kise vieles bis er zu seinem Idol wurde. Laut Kuroko war anfangs keiner der Kiseki no sedai herausragend stark, aber bei Aomine soll es anders gewesen sein. Er war der Erste gewesen, dessen Fähigkeiten in einer ungeheuren Geschwindigkeit blühten, sich immer mehr entfalteten. Es kamen Zeiten, in denen er allein die Spiele der Teikou Mannschaft führte mit einem vier zu fünffachen der gegnerischen Punkte, von den 200 Punkten, die er einmal erreichte ganz zu schweigen. Als dann Kuroko ihn einmal fragte, weshalb er die Trainingseinheiten schwänze, meinte er, dass ihm die Spiele keinen Spaß mehr machen würden.
Fähigkeiten:
Geschick: Aomine ist nicht nur extrem schnell, sondern auch seine Beschleunigung und Verzögerung sind auf einem hohen Level.
Streetball: Er benutzt viele Täuschungsmanöver, unnötige Bewegungen und spielt nicht die gewöhnliche Standardform des Basketball. Auf diese Weise kann er eine Menge kreativer Körbe aus den unerdenklichsten Stellen des Feldes werfen. Sein Spiel ist unvorhersehbar. Er kann mit Leichtigkeit seine Gegner durch ein Crossover hinter sich lassen.
Ryouta Kise
"I'm not mature enough to play basketball logically or while suppressing my instincts."
Kise, ebenfalls ein Mitglied der Kiseki no sedai, ist bekannt für seine Copy-Elemente. Er kann eine Technik durch bloßes einmaliges Sehen perfekt nachahmen und das um ein Vielfaches besser, als das Original. Zur Zeit spielt er für die Kaijou High und trägt dementsprechend dessen dunkelblaue Trikot mit der Nummer 7.
Kise arbeitet nebenbei als Model, da er von Natur aus ein hübsches Gesicht hat. Blonde, mittellange Haare, goldene Augen, lange Wimpern und ein Piercing an seinem linken Ohr sind markante Kennzeichen seines Erscheinungsbildes. Außerhalb der Turniere und Trainingszeiten sieht man ihn oft in seiner Schuluniform.
Er besitzt eine unbekümmerte, extravagante Persönlichkeit und versucht mit jedem Freundschaft zu schließen, inklusive solcher Menschen wie Midorima, die trübe und distanziert wirken. Die Endung -cchi hängt er oftmals an den Namen der Leute, die er respektiert und gern hat. Während er in seiner Freizeit sorgenfrei ist, kann er auch in Matches enschlossen und ernst sein. Er bevorzugt das "One-man" Spiel, das alleinige punkten als gemeinsam in einem Team zu spielen. Während er gegen Aomine spielte meinte er auch, dass ihm das Gewinnen Kaijous total egal sei und lediglich Aomine auf eigene Faust schlagen möchte. Er verfüge nicht über genügend Geduld Basketball logisch zu spielen. Dafür seien seine Instinkte zu stark.
Seine Wandlung beginnt, als er zum ersten Mal gegen Kuroko verlor. Kise trainiert seitdem mehr und erlangt das Vertrauen seiner Teamkollegen. Durch sie schafft er es am Ende Aomines Stil erfolgreich zu kopieren.
Im Gegensatz zu einigen anderen Wundern ist er sehr einfühlsam.
Fähigkeiten:
Copy ability: Der hauptsächliche Grund warum unser Model überhaupt Basketball spielen kann besteht darin, dass er jemandes Bewegungen aufgrund seiner visuellen Begabung in unheimlicher Geschwindigkeit imitieren kann. Er braucht eine Technik nur einmal zu sehen, um sie perfekt zu kopieren und zu seinem eigenen Werkzeug zu machen. So kommt es nicht selten vor, dass die kopierten Moves von ihm selbst geupdatet und verbessert werden. Eine Schwäche jedoch ist, dass er Spieler, die stärker als er selbst sind (wie die NBA) nicht kopieren kann. Aomines Bewegungen zum Beispiel, musste er mehrere Male ansehen, damit er sich überhaupt mental darauf vorbereiten kann, bevor er es dann schlussendlich kopiert. Diese Fähigkeit beschränkt sich nicht auf Basketball. Kises Kopierfertigkeit lässt sich auf alles anwenden, auch Fußball.
Shintarou Midorima
"Man proposes, God disposes. I am a man that proposes, I always carry my lucky item of the day with me as my horoscope said. That's why my shots never miss."
Midorima war der Vizecaptain und shooting guard der Kiseki no sedai. Aktuell spielt er für die Shuutoku High, einer der drei Könige Tokyos, in einem orangenen Trikot mit der Nummer 6.
Er hat dunkelgrüne, kurze Haare und hellgrüne Augen. Sein Körper ist lang. Er ist der zweitgrößte von den Kiseki no sedai. Außerdem ist er der Einzige von den Wunderkindern, der eine Brille trägt. Seine linke Hand bandagiert er außerhalb Matches, sodass nichts die Qualität seiner Shots beeinflussen kann. Aus dem selben Grund feilt er seine Nägel. Man sieht ihn oft it einem Glücksbringer. Abgesehen von den Spielen sieht man ihn ansonsten mit der Schuluniform.
Midorima ist für üblich sehr verschlossen. Für ihn gibt es keinen Grund herumzualbern, auch wenn Takao ihn mehrmals dazu überredet. Seinen Gegnern gegenüber eine höfliche und freundliche Haltung einzunehmen fällt ihm sehr schwer. Weil er seinen Fähigkeiten vertraut aggiert er oft hochmütig und herablassend. Besonders in Bezug auf seine Teamkameraden möchte er diese Eigenschaften nicht hemmen. Er glaubt an die monatlichen, astrologischen Geschehnisse. Deswegen trägt er auch bei jedem Spiel einen bestimmten Glücksbringer mit sich.
Midorima verbirgt eine gewisse Bewunderung für Kuroko, und das gegen seinen Willen. Es ärgert ihn, dass Kuroko im Stande ist den Kiseki no sedai die Stirn zu bieten, obwohl es ihm an Talent und einem starken Team fehlt. Seirin ist in seinen Augen kein Gegner. Er empfindet Kurokos Gedankengänge stupide, eine solch schwache Schule wie Seirin zu wählen. Trotz seiner unbändigen Selbstbeherrschung, rastet er schließlich im Spiel gegen Seirin, während des Winter Cups aus. Er herrschte Takao an, aufzuhören herumzualbern und offenbarte Seirin komplett auszulöschen. Damals meinte Takao, dass er einem wild gewordenen Biest ähnele. Im selben Match lässt Midorima von seinem Stolz ab und beginnt ein gemeinsames Teamplay, um zu gewinnen. Bis dahin vermied er es, sich auf andere zu verlassen. Gewinnen im Alleingang war alles. Es ist auch bekannt, dass ihm dieses erstmalige Teamwork Spaß gemacht haben muss, da er gelacht hatte, was er sehr selten tat.
Takao nennt ihn oft einen tsundere, weil er eigentlich Menschen gerne hilft, dies aber sobald es in Öffentlichkeit gerät sofort ablehnt. Midorima ist fähig, die Fertigkeiten anderer Spieler sehr schnell zu verstehen. Er regte Kuroko dazu an den Ball auch mal selbst zu lenken, ohne sich auf einen Partner zu verlassen. So entwickelte Kuroko dann später den berüchtigten Vanishing Drive.
Im Vergleich zu den anderen Wundern war er schon immer anders. Er hörte niemals auf zu trainieren, sah dies als wichtig an. Außerdem war er der Einzige unter ihnen, der genug Mut hatte sich vor Akashi zu stellen.
Fähigkeiten:
Shots: Midorima ist für seine unglaublichen Shots bekannt. Er kann den Ball aus jeder Position des Feldes werfen, ohne, dass sich dabei die Schwunglinie verändert. Ein anderer wundersamer Punkt ist, dass er aus jeder Distanz werfen kann, sogar vom einen zum anderen Ende des Feldes. Dies hat er immerhin vier Jahre trainiert. Er wirft immer mit seiner linken Hand. Wenn er sich seines Wurfes nicht sicher ist, wirft er auch nicht. Weil der Wurfbogen so hoch ist und dementsprechend seine Zeit braucht, um im Netz zu versinken, hat Midorima genug Zeit in die Verteidigungsposition zu switchen. Die Einzigen Spieler, die jemals seine Würfe blocken konnten, waren Kagami und Akashi.
Atsushi Murasakibara
"You can't win against absolute height. Any petty ideals are made obselete by me."
Murasakibara war der Center der Kiseki no sedai. Aktuell spielt er für die Yousen High im lila-weißen Trikot mit der Nummer 9.
Er ist abnormal groß. Er hat schulterlanges, lavendelfarbenes Haar, dass bis zu seinen Schultern geht und violette Augen. Im vierten Viertel gegen Seirin trug er seine Haare mit einem Gummi zurück zu einem Pferdeschwanz.
Im Gegensatz zu dem Eindruck seiner Statur, aggiert er sehr träge, albert gern herum, hat eine etwas sadistische Seite und ist meist sehr kindisch. Der einzige Grund, weshalb er Basketball spielt, sei sein Talent darin. Ansonsten habe er nicht viel für den Sport übrig. Atsushi hasst Spieler, die Basketball mit Leidenschaft verfolgen, auch wenn sie verlieren. Aktuell ist bewiesen, dass er die Seite gewechselt habe und nun Basketball von ganzem Herzen möge, ganz zu schweigen von der Aktivierung seiner "Zone." Er liebt es außerdem Süßigkeiten/Snacks in verschiedenen Geschmacksrichtungen zu naschen. Laut Kuroko sei er nicht wirklich der ruhige, beherrschende Typ, er war das komplette Gegenteil. In der Offensive soll er einer der Aktivsten gewesen sein. So sei es vorgekommen, dass er in einem Spiel allein 100 Punkte erreicht habe. Als dann Basketball in anfing zu langweilen, begrenzte er sich auf die defensive Spielweise bis er irgendwann nur noch diese spielte. Seine aktuelles Lieblingsgebiet sei die Offensive.
Fähigkeiten:
Defensive: Atsushi verlässt sich auf seine Größe, um die Rebounds, Blocks oder Dunks durchzuführen. Als er Basketball nicht mochte, bevorzugte er die Defensive, aber sogar dann vollführte er seine Aufgabe nicht, wenn er keine Lust dazu hatte. Jedoch bei wichtigen Spielen wie den Winter Cups ist er gezwungen seine Fähigkeiten zu beweisen. Er hat lange Arme und Beine, mit denen er große Schritte machen und so die Shots schneller abblocken kann. Laut Aomine sei seine defensive Fertigkeit so stark, dass sogar er es schwer habe gegen ihn zu punkten.
Vice Claw: So wie Kiyoshi, kann Atsushi seine großen Hände dafür nutzen, den Ball ganz zu umschließen. Das gibt ihm den Vorteil den Ball schneller zu retten. Murasakibara schaute sich diese Fähigkeit bei Kiyoshi ab.
Offensive: Mit seiner übernatürlichen Stärke und Größe kann er locker über 3-4 Verteidiger dunken. Sein berüchtigter dunk ist bekannt unter der Bezeichnung Thors Hammer. Dabei handelt es sich um einen beidhändigen Dunk mit einem 180° Spin beim Sprung.
Artikel über Seijuurou Akashi folgt sobald die dritte Staffel draußen ist!





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